Jubiläumszuwendung

Zum Thema Jubiläumszuwendung hat es in jüngster Zeit Irritationen gegeben, die wir mit dieser Mitgliederinfo aus dem Wege räumen wollen. Die Jubiläumszuwendung wird laut Drucksache des Landtages, ab 01.Mai 2011, also rückwirkend gezahlt. Sie wird wieder für 25, 40 und 50 Jahre im Landesdienst gezahlt. Zur näheren Erklärung habe ich euch unten einen Link zu der Drucksache des Landtages bei gefügt, hier ein kleiner  Auszug: Änderung der Jubiläumsverordnung Artikel 7 Änderung der Jubiläumsverordnung 1 der Jubiläumsverordnung vom 28. Februar 2018 (GVOBl. Schl.-H. S. 74) wird wie folgt geändert: unverändert Absatz 1 wird wie folgt geändert: a) Die Worte „und bei Vollendung einer Jubiläumsdienstzeit von 40 Jahren und 50 Jahren“ werden…
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Mitgliederinformation

Trappenkamp 09.11.2018 Mitgliederinformation Liebe Kolleginnen und Kollegen, am 09.11.2018 fand in Trappenkamp der Landesdelegiertentag des Landesverbandes Schleswig-Holstein des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands statt. Wie ihr alle vielleicht im Vorwege gehört habt, stand diesmal auch die Neuwahl des Landesvorsitzenden an und nicht wie sonst üblich nur aus Teilen des Vorstandes. Der Grund dafür liegt in der Erkrankung unseres langjährigen Landesvorsitzenden Michael Hinrichsen. Die Arbeit und der damit verbundene Stress haben ihn leider krank gemacht, sodass er sich außerstande sah die Dienstgeschäfte weiter auszuüben. Die Arbeit die wir alle innerhalb des BSBD leisten, ist Arbeit im Ehrenamt! Wenn uns aber genau diese Arbeit krank macht, ist es höchste Zeit aufzuhören, genau deshalb hört Michael auf und hat somit Zeit…
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BSBD: Reduzierung der Arbeitszeiten ist der richtige Weg

13.02.2018 Schleswig-Holsteins Kabinett hat Entlastung für jahrzehntelange Arbeit im Wechselschichtdienst beschlossen! Mit der Reduzierung der Arbeitszeit von Beamtinnen und Beamten im Wechselschichtdienst wird aus Sicht des BSBD Schleswig-Holstein ein guter und wichtiger Schritt der Fürsorge gegenüber den Bediensteten gegangen. „Insbesondere der Strafvollzug leidet unter mangelnder Wertschätzung und hohen Krankenständen“, sagt der BSBD Landesvorsitzende Michael Hinrichsen. „ Hier erwarten wir bei den Kolleginnen und Kollegen in der Wechselschicht eine spürbare Entlastung. Wir sind grundsätzlich sehr erfreut, dass die Landesregierung so zeitnah die Planung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt hat. Jetzt hoffen wir nur, dass auch die Ausführungsbestimmungen in enger Abstimmung mit dem BSBD und den Personalvertretungen  geschmiedet werden“,  so Hinrichsen weiter. Der…
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Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern einigen sich auf Errichtung einer gemeinsamen Abschiebungshafteinrichtung

Eilmeldung !!! Schleswig-Holstein plant neue Abschiebehafteinrichtung in Glückstadt mit 60 Haftplätzen Nach unseren Informationen wird es keine personellen Auswirkungen auf den Vollzug geben. Die geplante Einrichtung untersteht dem Innenministerium und dieses ist auch für das Personal zuständig.   Weitere Infos folgen.   Liebe Grüße Michael Hinrichsen   BSBD Schleswig-Holstein Michael Hinrichsen Königswiller Weg 26, 24837 Schleswig Tel.d.: 04621-809-119 Mobil: 0162 1005 818 Fax: 0431-988-6-221-290 E-Mail-Adresse: hinrichsen@bsbd-sh.de   Hier die Pressemitteilung des Innenministeriums: Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern einigen sich auf Errichtung einer gemeinsamen Abschiebungshafteinrichtung   Datum 20.12.2017 KIEL. Schleswig-Holstein wird mit Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern bei der Abschiebungshaft eng zusammenarbeiten. Dazu wird Schleswig-Holstein (neben dem bereits bestehenden Ausreisegewahrsam am Flughafen Hamburg) eine…
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Hände weg von der JVA Hahnöfersand und der JVA Lübeck – keine Verlagerung der Gefangenenklientel in benachbarte Bundesländer

LVHS und BSBD Schleswig/Holstein  Appell an die Landespolitik „Hände weg von der JVA Hahnöfersand und der JVA Lübeck –  keine Verlagerung der Gefangenenklientel in benachbarte Bundesländer“  Die Landesverbände des BSBD Hamburg (LVHS) und Schleswig-Holstein (BSBD S/H) fordern eine Umkehr der Kooperationspläne zwischen Hamburg und Schleswig/Holstein die eine Verlagerung des Jugendvollzuges aus Hamburg nach S/H und die des Frauenvollzuge aus S/H nach Hamburg vorsehen.  Die mangelnden Personalausstattungen und unausgereiften Kooperationspläne sowie eine steigende Anzahl von Gefangenen in beiden Ländern machen eine Fusion in diesen Bereichen ohne Unterschreitung der bisherigen Standards in Versorgung/Betreuung und Resozialisierung deutlich schwieriger bis undurchführbar. Zahlreiche Experten gehen von einer wesentlichen Verschlechterung der Resozialisierung aus. Die Teilanstalt für Frauen…
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Spitzengespräch mit Ministerin Spoorendonk und Staatssekretär Schmidt-Elsaeßer

Liebe Kolleginnen und Kollegen, am 06.03.2017 gab es ein voraussichtlich letztes Spitzengespräch mit der Ministerin. Die Landtagswahl steht an und Frau Spoorendonk wird uns künftig nicht mehr zur Verfügung stehen. Für die letzten 4 Jahre möchten wir uns hier bei Frau Spoorendonk bedanken. Auch in sehr schwierigen Phasen gab es immer eine gute und freundliche Kommunikation. Wenn der Schuh mal besonders gedrückt hat, war die Ministerin auch kurzfristig für uns ansprechbar. Das ist nicht selbstverständlich und wird unsererseits deshalb sehr geschätzt. Vi siger mange tak for samarbejdet Über die wichtigsten Punkte möchten wir hier informieren:   Kooperation Hamburg Ende 2015 wurden mit Hamburg Gespräche zu einer möglichen Verlegung des Frauenvollzuges geführt….
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Mitglieder werben Mitglieder

Mitgliederwerbung 2017   Mit mehr Mitgliedern, können WIR mehr bewegen! Jede neue Stimme stärkt auch die Stimme des BSBD Schleswig-Holstein und verleiht ihm mehr Beachtung in der Politik und in der Öffentlichkeit. Aus diesem Grund wollen wir die Werbung neuer Mitglieder belohnen. Vom 01.02.2017 bis zum 30.06.2017 bekommt jeder Werber, für jedes neu geworbene Mitglied, 2 Gutscheine über 25 € von Amazon geschenkt. Einfach den Mitgliedsantrag ausfüllen und per E-Mail an Mitgliederwerbung@BSBD-SH.de. (Bitte den Namen des Werbers und die eine gültige E-Mail-Adresse mit angeben)   Fast passend zu unserer Aktion hat Google eine neue APP vorgestellt. Mit der APP „Fotoscanner von Google Fotos“ können Nutzer eines Smartphones ganz einfach die Anträge einscannen…
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BSBD Kurzinfo vom 17.01.2017

  Der Landesvorstand informiert:   Wir gratulieren: Johannes Sandmann Nach nunmehr 40 Dienstjahren wurde der Abteilungsleiter der Abt.II, Justizvollzug, Soziale Dienste der Justiz, Freie Straffälligenhilfe und Therapieunterbringung, Johannes Sandmann in den Ruhestand verabschiedet. Tobias Berger Herr Berger hat die Abteilung II übernommen. Wir freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit und wünschen viel Erfolg.   Eingangsamt AVD – Kurzinfo zum neuen Eingangsamt A8 Die Beförderungen haben zum 01.01.2017 bereits stattgefunden. Wir bitten um Verständnis, hier nicht 209 Kolleginnen und Kollegen namentlich zu benennen. Herzlichen Glückwunsch J Aufgrund der vielen Rückfragen… alle Anwärter fangen automatisch mit A 8 Stufe 2 an. Warum? Stufe 1 gibt es in der Besoldung zu A8 nicht….
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Der Strafvollzug in Schleswig-Holstein entwickelt sich zu einen Desaster.Die Mitarbeiter in den Vollzugsanstalten werden von der Landesregierung „verheizt“

​So soll nach Willen der Koalition – Privatkleidung für Gefangene erlaubt werden – der Schutz der Allgemeinheit in der Wertigkeit des Strafvollzuges unter der Resozialisierung stehen – die Waffen in der Anstalt untersagt werden. Das im Antrag von Fürsorgegesichtspunkten gegenüber Bediensteten gesprochen wird, wenn es um das Verbot von Dienstwaffen geht, macht den BSBD Landesvorsitzenden Michael Hinrichsen fassungslos. Im Gegenteil, genau aus Gründen der Fürsorge fordert der BSBD den Erhalt der Waffen zum Schutz der Bediensteten. So wurde im Vorwege weder mit den Berufsverbänden noch mit den Personalvertretungen gesprochen. Es stimmt sehr nachdenklich, wenn Politiker über Fürsorge sprechen, sich aber mit den Betroffenen nicht auseinandersetzen. Man denkt über die Abschaffung…
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Jahresabschlussgespräch mit Ministerin Spoorendonk und Staatssekretär Dr. Schmidt-Elsaeßer

Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Dezember haben sich Vertreter des BSBD Landesvorstandes mit der Ministerin und dem Staatssekretär in einem Jahresabschlussgespräch über die aktuelle Situation im schleswig-holsteinischen Strafvollzug ausgetauscht. Themenschwerpunkt war die mögliche Verlegung des Frauenvollzuges nach Hamburg und die geplanten strukturellen Verbesserungen im Justizvollzug. Verlegung des Frauenvollzuges nach Hamburg? Frau Spoorendonk hat dem BSBD Landesvorstand bestätigt, dass mit Hamburg Gespräche zu einer möglichen Verlegung des Frauenvollzuges geführt werden. Im Gegenzug könnten in diesem Fall rund 50 jugendliche Strafgefangene nach Schleswig-Holstein verlegt werden. Es werden seitens des MJKE mögliche Synergieeffekte und insbesondere die Möglichkeit  gesehen, differenzierte Arbeits- und Qualifizierungsangebote vorhalten zu können. Hamburg möchte H-Sand schließen und die Frauen sollen…
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